Diesen Monat habe ich angefangen, bei Farrat als Marketingassistentin. Meine Aufgabe ist es, während einer Mutterschaftspause als Hauptansprechpartnerin im Marketing zu fungieren und gemeinsam mit dem Kommerziell den jährlichen Marketingplan umzusetzen. Vor meiner Einstellung durchlief ich ein strenges Auswahlverfahren und war überglücklich, als neues Mitglied des Farrat-Teams aufgenommen zu werden. In diesem Blog möchte ich meine Erfahrungen aus der ersten Woche teilen, um euch einen Einblick in die Menschen zu geben, die Farrat zu dem bemerkenswerten Unternehmen machen, das es ist.
Tag 1
Mein erster Tag bei Farrat begann mit einer freundlichen Einführungsveranstaltung, die von Personalmanagerin Sophie geleitet wurde. Sie stellte mich dem Farrat-Team vor und ging meinen Einführungsplan für die Woche durch. Ich war etwas nervös (wie man es an seinem ersten Tag eben so ist), aber das half mir, meine Aufregung zu überwinden. Ich erhielt ein Einführungs-Paket, das eine bunte Mischung aus nützlichen und wichtigen Unterlagen enthielt, und mein eigener Arbeitsplatz wurde mit allem ausgestattet, was ich brauchen würde. In meinem Posteingang fand ich eine Einladung zu einem Begrüßungsessen mit der Marketing-Managerin Charlene und dem Technischen Leiter Ryan, die mich freundlicherweise zum Mittagessen einladen wollten, um mich besser kennenzulernen.
Den Großteil meines ersten Tages verbrachte ich damit, Kollegen aus dem Bereich Vertrieb und Betrieb des Unternehmens über die Schulter zu schauen, was mir einen großartigen Einblick in den B2B-Anfrageprozess verschaffte. Faye, die Kundendienstleiterin, stand mir mit Rat und Tipps zu verschiedenen Aspekten der Kundenbetreuung zur Seite, und alle Mitarbeiter im operativen Bereich des Büros wirkten fleißig, engagiert und professionell und waren zudem sehr umgänglich, was mir half, die Nervosität des ersten Tages viel leichter zu bewältigen.
Tag 2 & 3
Den nächsten Tag verbrachte ich damit, den ganzen Tag über verschiedene Besprechungen zu beobachten. Von Videokonferenzen mit den Schweizer Niederlassung von Farrat– von Besprechungen zu neuen Preisgestaltungstools bis hin zu Sitzungen Kommerziell unter Beteiligung des CEO Oliver Farrell – war der Tag lang, aber lohnenswert. Während dieser Besprechungen konnte ich beobachten, wie die Kommunikation zwischen den verschiedenen Entscheidungsträgern ablief und wie sich diese Entscheidungen auf die weiteren Schritte der verschiedenen Projekte auswirkten. Die Besprechungen unterschieden sich je nach Thema, aber alle zeichneten sich durch eine fantastische Mischung aus Professionalität, Fingerspitzengefühl, Ehrlichkeit und Offenheit aus, was sehr erfrischend war. Der dritte Tag bestand aus weiteren Hospitationen und Besprechungen, doch diesmal wurden die Details der einzelnen Kommerziell näher erläutert. Es fanden Besprechungen mit den Kommerziell Projektleitern statt, bei denen die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen vorgestellt wurden, für die sie verantwortlich sind, wodurch eine hervorragende Wissensgrundlage für jeden Bereich des Unternehmens geschaffen wurde.
Tag 4 & 5
Am Donnerstagvormittag wurde gemeinsam mit dem Projektleitungsmanager über die derzeitigen Systeme gesprochen und darüber, wie diese in Zukunft angepasst, verbessert oder sogar durch neue interne und externe Systeme ersetzt werden sollen. Ziel ist es, die Abläufe reibungsloser und benutzerfreundlicher zu gestalten und die erforderlichen Aufgaben zu vereinfachen, um den Bedürfnissen der Kunden und den Zielen des Unternehmens gerecht zu werden.
Anschließend fand ein Treffen mit der derzeitigen Marketingleiterin Charlene und dem CEO Oliver statt, bei dem die Marketingmaßnahmen des vergangenen Jahres sowie Möglichkeiten zur zukünftigen Verbesserung besprochen wurden. Dazu gehörten die Erfolgskennzahlen für 2020 (im Bereich Marketingkommunikation), die Frage, welche Instrumente zur Erreichung dieser Ziele eingesetzt werden sollten, und die Hauptschwerpunkte, auf die man sich konzentrieren sollte, um Farrat als Unternehmen zu stärken und auszubauen. Dieses Treffen war für meine Rolle im Unternehmen äußerst hilfreich, und wie bei früheren Treffen herrschte auch hier eine Atmosphäre der Ehrlichkeit, Professionalität und Solidarität.
Ein kurzer Moment wurde auch mit dem Forschungs- und Entwicklungsteam. Hier werden Produkte getestet, um ihre Parameter zu ermitteln, zu prüfen, wie das Material unter bestimmten Bedingungen reagiert, und um herauszufinden, wie wir unsere aktuelle Produktpalette verbessern können. Die zweite Hälfte des Tages verbrachte ich größtenteils mit dem Anwendungsmanager, der mir bei der Beschaffung von Informationen für Anfragen sowie bei Berechnungen und der Nachverfolgung wichtiger Daten behilflich war.
Ein wenig Zeit verbrachte ich auch mit den Mitgliedern des Produktionsteams. Hier geschieht sozusagen die Magie. Hier werden Produkte aus Rohstoffen hergestellt, geprüft, verpackt und an den vom Kunden gewünschten Ort für den Endgebrauch versandt. Meine Kollegen in diesem Bereich waren sehr zuvorkommend und erklärten mir, wie der Produktionsprozess abläuft, von der Auftragsannahme bis zur Vorbereitung für den Versand.
Woche 1 im Rückblick
Die erste Woche in einem Unternehmen kann eine einschüchternde Erfahrung sein, da man sich erst einmal mit all den neuen Begriffen, Systemen und Gesichtern (und Namen) zurechtfinden muss.
Hier bei Farrat wird diese Erfahrung jedoch erheblich erleichtert, da die Kollegen stets bereit sind, zu helfen, wertvolle Tipps zu geben und ihre Erfahrungen sowie ihr Fachwissen weiterzugeben. Und dank der Fokussierung auf Produkt- und Servicequalität lässt sich deutlich erkennen, wie Farrat in den letzten Jahren gewachsen ist und sich zum Marktführer entwickelt hat.Schwingungsdämpfung, Schall- und Stoßisolierung, tragende thermische Trennung Verbindungen und Aufstellung und Nivellierung von Industriemaschinen.
Wie man so schön sagt: „Man ist nur so gut wie die Leute, mit denen man zusammenarbeitet“, und die Mitarbeiter bei Farrat sind wirklich außergewöhnlich.





