Isofoam verhindert Schwingungen durch seitliche Isolierung der Starrag-Maschinenfundamente

United Kingdom
Maschine
Starrag Ecospeed F
Kunde
BAE Systems, Großbritannien
Farrat Lösungen
Isofoam 120 Seitenwand-Schwingungsisolierung
Auf dem Trägheitsblock wurde Isoschaum in einer Dicke von 120-50 mm in einer Tiefe von bis zu 3 m installiert.
25 mm dicke Isofoam-Deckschicht

Überblick über das Projekt

Die Herausforderung

BAE Systems (BAE) fertigt im Rahmen des größten Rüstungsprogramms der Geschichte zahlreiche Komponenten für den Kampfflugzeugtyp Lockheed Martin F-35 Lightning II. Jedes Flugzeug wird aus einer Reihe von Aluminium-, Titan- und Kohlefaserverbundwerkstoffen hergestellt und kostet Berichten zufolge rund 100 Millionen US-Dollar.

Um den steigenden Absatz der F-35 zu bewältigen, benötigte BAE drei neue Starrag-Bearbeitungszentren zur Fertigung der Aluminium- und Titanteile. Es war entscheidend, dass Umgebungsvibrationen weder die Produktionslinien noch die Leistungsfähigkeit der Maschinen beeinträchtigten; daher war eine wirksame, langfristige Isolationslösung erforderlich.

Die Lösung

Farrat arbeitete während der Planungsphase eng mit dem Statiker zusammen, der das Schwingungsisolationsmaterial „Isofoam 120 Side Wall“ für die seitliche Isolierung der Maschinenfundamente vorschrieb. Isofoam 120 wird aus einem hochwertigen, geschlossenzelligen EPDM-Schaumstoff hergestellt und zeichnet sich durch hohe Elastizität und geringe Dämpfungseigenschaften aus, was es zu einem langlebigen und wirtschaftlichen Material macht – ideal für diese Art von Anwendung.

Das Isofoam wurde in einer Dicke von 120–50 mm bis zu einer Tiefe von 3 m auf dem Trägheitsblock verlegt. Anschließend wurden direkte Stützpfosten eingesetzt, um eine maximale Maschinensteifigkeit zu gewährleisten, gefolgt von einer 25 mm dicken Isofoam-Deckschicht, bevor der umgebende Boden wieder aufgefüllt wurde. Dies ist eine hochwirksame und typische Bauweise für eine seitlich isolierte Fundamentkonfiguration, da der Isofoam verhindert, dass Schwingungen durch die Bodenplatte wandern und nach unten in den Boden abstrahlen.

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